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19.12.2019

Weihnachtsfeier mit 'Nachhaltigkeitsfaktor'

Besuch von Frau Landesrätin Maria Hutter

Wir freuen uns, dass sich Frau LR Maria Hutter aus Bruck Zeit genommen hat, uns bei der heurigen Weihnachtsfeier im Schloss Kammer zu besuchen. Frau Hutter ist im Land Salzburg zuständig für Bildung, öffentliche Schulen, Natur und Nationalpark.
Im Zentrum unseres Weihnachtsessens stand deshalb ein Vortrag zum Thema Nachhaltigkeit, das passt auch gut zum Schwerpunkt unserer neuen Präsidentin!
Auch die Ausführungen zur politischen Laufbahn sowie zu den Projekten der Frau LR waren sehr spannend. In der nachfolgenden Diskussionsrunde stellte sich Frau LR Hutter unseren Fragen.
Aus vielen Anregungen zum Thema Nachhaltigkeit sei eine Aussage von LR Hutter zitiert: “Jede/r von uns kann einen persönlichen 'nachhaltigen' Beitrag leisten.
Bei einem köstlichen Weihnachtsessen von Traudis Team, Zitherklängen von Mariluise und weihnachtlichen Gedanken von Elisabeth war dann Gelegenheit für interessante Gespräche


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29.10.2019

Der Beginn einer neuen Präsidentschaft

Mit einem gemeinsamen Besuch im weit über die Salzburger Grenzen bekannten Leoganger Gotik-Museum feiern wir den Beginn der Präsidentschaft von Sylvia Weninger. Wir genießen die Führung durch die Ausstellungsräume und lassen uns anschließend ein gemeinsames Mittagessen im angrenzenden Hüttwirt schmecken. Liebe Sylvia - wir freuen uns mit dir und alles Gute für deine Präsidentschaft!


 


4.von links: Die neue Präsidentin Sylvia Weninger
4.von links: Die neue Präsidentin Sylvia Weninger


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28.10.2019

Trachtenflohmarkt Schloss Kammer

Kunst, Krempel, Kreatives und ganz viele alte Trachten – das alles ging beim Flohmarkt anlässlich des Hoffestes auf Schloss Kammer bei herrlichem Herbstwetter im September über den Ladentisch. Um sich die besten Schnäppchen zu sichern, stehen viele Interessierte bereits lange vor dem Aufsperren Schlange. Anlässlich des Flohmarktes kommt es auch zu interessanten soroptimistischen Begegnungen, Clubschwestern aus Deutschland und Österreich lassen sich diesen Event nicht entgehen. Der Erlös kommt einem sozialen Projekt zu Gute.


 


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20.04.2018

Frauenvolksbegehren 2018

Innenministerium legt Eintragungswoche fest: 1. bis 8. Oktober

Mehr als 20 Jahre nach dem ersten Frauenvolksbegehren  hat sich die Gesamtsituation für Frauen in unserem Land deutlich verändert - aber nicht unbedingt in allen Bereichen zum Besseren. Manche Verbesserungen, die damals in Familien- und Arbeitsrecht durchgesetzt worden sind, sind heute zahnlos und müssen angepasst werden.

frauenvolksbegehren.at unterstützen - (c) frauenvolksbegehren
frauenvolksbegehren.at unterstützen - (c) frauenvolksbegehren

Nach 20 Jahren gibt es nun ein neues Frauenvolksbegehren. Diese Initiative wurde durch Hanna Herbst und Andrea Hladky ins Leben gerufen. Man kann in allen neun Bundesländern in Arbeitsgruppen mitmachen, aber auch Spenden sind willkommen.  
Am 12. Februar begann das Einleitungsverfahren, in dem mehr als 8401 Unterstützungserklärungen gesammelt werden mussten. Innerhalb von nur acht Tagen wurden bereits mehr als 100.000 Unterschriften registriert. Jede geleistete Unterschrift – egal ob analog bei den Gemeindeämtern oder digital per Bürgerkarte – zählt auch bereits für das Volksbegehren.

Ursprünglich war geplant am Frauentag, dem 8. März,  die  Unterschriften im Innenministerium einzureichen. Dort wird nach Prüfung der Formalismen ein Termin für das tatsächliche Volksbegehren festgelegt. Dann sollen innerhalb einer Woche soviele Unterschriften wie möglich gesammelt werden, damit die Anliegen der österreichischen Frauen auch im Parlament behandelt werden müssen. Die mindestens notwendigen 100.000 Unterschriften dafür wurden sensationell bereits nach acht Tagen erreicht! Damit ist sicher gestellt, dass das Frauenvolksbegehren 2.0 im Nationalrat behandelt werden muss.

Ende Februar waren bereits mehr als 200.000 Unterstützungserklärungen abgegeben worden. Am Abgabetag, dem 4. April 2018, konnten im Innenministerium  247.436 Unterschriften gezählt werden. Das BMI hat nun eine "Woche der direkten Demokratie" ausgerufen und für den 1. bis 8. Oktober  2018 festgelegt.

Alle bis jetzt abgegebenen Unterschriften zählen bereits für das Volksbegehren.  Aber: In der Woche des Frauenvolksbegehrens zählt jede weitere Stimme.


Die wichtigsten Forderungen sind:
Gerechte Arbeitswelt
- Gleiches Entgelt für gleiche Arbeit
- 50 % Quote in Wirtschaft und Politik
- Allgemeine 30 Stunden-Arbeit, damit die unbezahlte Arbeit (Familie) gerecht verteilt werden kann
Familie, Gesundheit und mehr Sicherheit
- Armut bekämpfen, insbesondere von Alleinerzieherinnen - durch staatlichen Unterhaltsvorschuss
- Flächendeckende, kostenlose, ganztägige, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung für alle, die ihre Vollzeitbeschäftigung wieder aufnehmen wollen
- Verbot sexistischer Werbung und Förderung klischeefreier Medieninhalte
Teilhabe, Respekt und Wertschätzung
- Frauen und Mädchen sollen über ihren Körper selbst bestimmen können. Dazu gehören gratis Verhütungsmittel, legale Schwangerschaftsabbrüche
- Offensive für Gewaltprävention und –schutz, damit Frauen und Mädchen sicher vor psychischer und physischer Gewalt leben können
- Schutz von Frauen und Mädchen, die sich auf der Flucht befinden. Sie werden häufig Opfer sexueller Gewalt und Menschenhandel. Hier ist akuter Handlungsbedarf gegeben.

Hier der direkte Link zur Webseite des Frauenvolksbegehrens.

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05.12.2017

Workshop 'Art of Hosting' reloaded

Teilenehmerinnen wünschen sich diese Motivation auch in Zukunft

35 Soroptimistinnen nahmen die Einladung nach Innsbruck am ersten Adventwochenende an. Es war der zweite Workshop „Art of Hosting“, der viele neugierig machte.

Die Teilnehmerinnen in 'Orange the World'-Mission - (c) beratung krismer
Die Teilnehmerinnen in 'Orange the World'-Mission - (c) beratung krismer

Worum ging es? In erster Linie darum, Zusammenarbeit gut zu gestalten.? Mit unterschiedlichen Methoden wurden alle Teilnehmerinnen eingeladen und motiviert, ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Ideen einzubringen. Art of Hosting schafft Zeit und Raum für Austausch, Gespräche, Fragen, Mitverantwortung und Entscheidungen. ?In einer ungemein energievollen Stimmung wurde gearbeitet und kreativ mit gestaltet. Man konnte förmlich spüren wie der soroptimistische Funke noch stärker zum Glühen kam. Mit vielen Ideen im Kopf, voller Motivation und Inspiration verließen die Teilnehmerinnen Innsbruck am Sonntag Mittag mit dem Wunsch an die Union, diese Workshops auch zukünftig anzubieten.

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